Bei den ersten Gartenarbeiten habe ich dem wilden Wein am Carport den
Pony geschnitten.
Dabei sind schöne lange Reben abgefallen, die ich zu
einem Ring gewunden habe.
Zusammen mit der I**a-Gießkanne, dem
Blechhasen vom D*p*t, ein paar Heidelbeer- und Forsythienzweigen und
meinen selbstgenähten Häschen vom vorletzten Jahr entstand so blitzschnell noch eine schöne Last-Minute-Deko.
Ich wünsche euch allen Frohe Ostern!
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Dienstag, 11. April 2017
Dienstag, 14. Juni 2016
Holzskulpturen - gespaltene Persönlichkeiten
Im Frühjahr fällte ein Freund einen alten Birnbaum. Der beste Ehemann von allen stand bereit mit der Motorsäge - Hilfe gegen Holz, denn wir lieben es, in der kalten Jahreszeit den Kachelofen anzuheizen und es uns in der warmen Höhle gemütlich zu machen.
Das Holz musste nun gespalten werden - an einem warmen Samstag borgten wir uns also vom Nachbarn den Holzspalter und legten los.
Was ist Holz für ein tolles Material!
Ganz zufällig entstanden nämlich beim Spalten die tollsten Skulpturen - die ab sofort unseren Garten zieren.
Ich bin gespannt, ob ihr auch erkennt, was ich erkenne :) Und als Premiere habe ich meine Sicht als Zeichnung festgehalten:
"Der Maulwurf"
"Die Kampfbiene"
"Der Schrei" - frei nach Edvard Munch.
Und ein Manneken Pis gibt es nun auch. Das hab ich aber nicht gezeichnet.
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Das Holz musste nun gespalten werden - an einem warmen Samstag borgten wir uns also vom Nachbarn den Holzspalter und legten los.
Was ist Holz für ein tolles Material!
Ganz zufällig entstanden nämlich beim Spalten die tollsten Skulpturen - die ab sofort unseren Garten zieren.
Ich bin gespannt, ob ihr auch erkennt, was ich erkenne :) Und als Premiere habe ich meine Sicht als Zeichnung festgehalten:
"Der Maulwurf"
"Die Kampfbiene"
"Der Schrei" - frei nach Edvard Munch.
Und ein Manneken Pis gibt es nun auch. Das hab ich aber nicht gezeichnet.
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Sonntag, 13. März 2016
Osterhasengruß
Ostern steht vor der Tür, und für einige liebe Menschen habe ich Ostergrüße gebastelt.
Zuerst habe ich Osterhäschen gehäkelt:
Die gehen wirklich schnell, und nachher hat man ein paar Reste weniger.
Meine Häschen haben ein Schwänzchen aus Filz bekommen.
Die Anleitung habe ich von hier <klick>
Anschließend habe ich aus cremefarbenem Karton Karten zugeschnitten, und aus einem Streifen grünen Karton Gras gebastelt und aufgeklebt. Das Häschen habe ich auf einen Faden aufgezogen und durch den Karton durchgezogen. Mit einem Klebestreifen auf der Rückseite befestigt, wird es am Platz gehalten.
Sind die nicht niedlich?
Zuerst habe ich Osterhäschen gehäkelt:
Die gehen wirklich schnell, und nachher hat man ein paar Reste weniger.
Meine Häschen haben ein Schwänzchen aus Filz bekommen.
Die Anleitung habe ich von hier <klick>
Anschließend habe ich aus cremefarbenem Karton Karten zugeschnitten, und aus einem Streifen grünen Karton Gras gebastelt und aufgeklebt. Das Häschen habe ich auf einen Faden aufgezogen und durch den Karton durchgezogen. Mit einem Klebestreifen auf der Rückseite befestigt, wird es am Platz gehalten.
Sind die nicht niedlich?
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Dienstag, 21. Juli 2015
Schottische Häkelfische
Die letzte Zeit war es etwas ruhiger hier auf dem Blog.
Wir waren im Urlaub.
In Schottland!
Ein echter Traumurlaub und bestimmt nicht das letzte Mal.
Ich gehöre zu den leuten, die sich immer "Andenken" mitbringen in Form von Fundstücken - meistens liegen die dann zu Hause eine zeitlang rum und verschwinden dann.
Diesmal nicht!
Ich habe Steine gesammelt:
- am Loch Lomond (dort wollte ich unbedingt hin wegen des schottischen Volkslieds, das Runrig seinerzeit sooo schön gesungen hat, und das in den 90ern mein absoluter Lieblingshit war... hier ein Link zu Youtube, ich krieg immer noch Gänsehaut! )
- am Firth of Moray (wer sich an Macbeth erinnert: "Hail to thee, Thane of Moray!"... also in Nairn, in der Nähe von Inverness),
- und am Fith of Forth in Edinburgh, quasi gleich vor der Tür unserer Unterkunft.
(Wolle habe ich mir auch mitgebracht, aber dazu gibt es einen separaten Post)
Am heißen letzten Wochenende war mir nach einem schnellen Projekt, und so habe ich mich dann hingesetzt und die Steine in Fische verwandelt:
Die Idee stammt von Centi bastelt, aber anders als dort beschrieben, habe ich die Fische vom Schwanz her gehäkelt. Zusammen mit den Muscheln, die ich auch am Strand gefunden habe, ergab sich ein schönes Mobile:
Das baumelt nun seit Sonntag am Terrassendach und erinnert uns an die schönen Ferien!
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Montag, 6. April 2015
Knisterfreier Strickzeug-Friemelstilo
Seitdem bei mir der Strickvirus ausgebrochen ist, beklagt sich der beste Ehemann von allen regelmäßig über meine Strickzeugtüte:
Mangels Alternativen bewahrte ich mein Strickzeug in einer Papiertüte auf. Darin fliegt alles drunter und drüber herum. Viel Schlimmer noch: Die Tüte knistert natürlich. Vorwiegend dann, wenn es beim Fernsehkrimi spannend wird. Oder wenn man grade dabei ist wegzudösen.
Das stört sogar so friedfertige Zeitgenossen wie den besten Ehemann von allen.
Das darf nicht sein!
Eine Lösung muss her - und als die erweist sich der Friemelstilo.
Die Anleitung von Claudia incl. Schnittmuster gibt es hier <klick>
Dank super Anleitung im E-Book schnell aus Stoffresten genäht und mit zwei Innen- und einer Außentasche für alle Sorten Kleinzeug versehen, darf das Täschchen am Ostermontag mit in den Garten.
Schere, Wolle, Maßband, Strickzeug - passt alles rein.
Und - nix knistert. Ich bin begeistert!
Und weil die Sonne so schön lacht, gibt's aus dem gleichen Stoff noch ein Etui für meine Sonnenbrille (ohne Anleitung, frei Schnauze):
So ein herrlich buntes Ensemble macht doch wirklich Lust auf SommerSonneSonnenschein, findet Ihr nicht?
Damit Ihr alle auch gute Laune bekommt, zeige ich mein Werk
beim Creadienstag ,bei Crealopee
RUMS
und der Stoffreste-Linkparty.
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Donnerstag, 12. März 2015
Frühling auf dem Sofa!
Es frühlingt gewaltig bei uns im Norden.... und da braucht auch das Heim einen neuen Look.
Vergangenen Samstag war ich beim Möbelschweden, dort ist der Frühling schon an allen Fronten ausgebrochen: Blümchen und Pastellfarben, soweit das Auge reicht. Herrlich!
Ich weiß nicht wie, aber es zog mich wieder magisch in die Stoffabteilung.
Die Restekiste gab diesmal nichts her.
Aber trotzdem habe ich ein herrliches Stöffchen ergattert: DORTHY
![]() |
| Foto: Ikea.de |
Oh, wie schön! Einen guten Meter eingepackt, heimgefahren und gleich an die Nähmaschine gesetzt.
Heraus kamen: Zwei schöne frühlingshafte Kissenbezüge.
Mit Hotelverschluss auf der Rückseite, den ich noch mit einem grünen Webband verziert habe:
Drin passen sie prima zur grünen Paspel unsres Sofas:
Das Ganze für 5.55 EUR - genial, oder?
Nun müssen nur noch die Weihnachtsrestekekse aufgegessen werden, damit die Keksdose wegkann.
Und dann kann's weitergehn mit Frühling!
Verlinkt zu Creadienstag und RUMS
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Samstag, 7. Februar 2015
Patchworkdecke - Just 4(0) you!
Vergangenen Herbst habe ich beim Herbstquilt-Sew-Along das erste Patchworkstück meines Lebens genäht - und auch noch gleich eine große Decke. Nie hätte ich gedacht, dass ich das so gut hinkriege. Deshalb heißt die Decke "Platzvorstolz":
Durch den Erfolg beflügelt, fasste ich den Gedanken, meiner besten Freundin eine ähnliche Decke zu ihrem 40. Geburtstag zu nähen.
Gedacht, gemacht - Stoffe besorgt, Schema erstellt, zugeschnitten.... und dann von Oktober an liegen lassen bis nach Weihnachten:
Der Geburtstag meiner Freundin rückte gnadenlos näher, und noch keine Naht war genäht.
Würde ich mir ein alternatives Geschenk einfallen lassen müssen?
Nein!
Dank des UFO-Abbau-Sewalongs ging es dann in Riesenschritten vorwärts.
An einem Wochenende waren die Quadrate zu Streifen und die Streifen zum Top zusammengenäht:
Das Top sollte noch "eingerahmt " werden. Plötzlich gefiel mir aber der senffarbene Stoff, den ich dafür vorgesehen hatte, nicht mehr. Nach ausgiebiger Beratung mit Ehemann und Nachbarin wurde eine Lösung gefunden: Erst wird ein schmaler Rahmen mit braunem Tupfenstoff angenäht, und dann ein breiterer aus dem senffarbenen Stoff mit den Pusteblumen.
Beim Ausmessen und Zuschneiden hatte ich fachkundige Hilfe:
Weiter ging es mit dem Annähen der Randstreifen. Der Töffelmodus ist bei mir ständig aktiviert, und so habe ich prompt zwei lange Streifen falsch herum befestigt (Werkzeug ist schon bereit - wieso dauert Auftrennen immer dreimal so lang wie Annähen? Menno!).
Damit war das Top dann aber wirklich fertig, und das Abenteuer konnte richtig losgehen. Ich verstürze dabei immer die drei Lagen (Oberseite, Vlies, Unterseite) miteinander, damit alle drei Lagen schon mal miteinander verbunden sind. Das "traditionelle" Einfassen mit Schrägband oder einem Binding ist mir bei so einer großen Decke zu fummelig - am Ende verderbe ich das gute Stück dann auf die letzten Meter.
Also habe ich alle Lagen ausgebreitet und fast meinen gesamten Stecknadelvorrat zum "Piercing" verwendet. Kater Josef versucht sich als Fakir - die Lagen halten aufeinander.
Wider Erwarten ging das Verstüzen völlig problemlos. Bei meiner ersten Decke hatte ich dickes Bügelvlies als Einlage verwendet, da ich glaubte, das auf das Top aufbügeln zu können - leider eine Fehlannahme. Diesmal habe ich normales Vlies verwendet, was sich sehr gut verarbeiten ließ (vielleicht auch, weil alles katzensicher zusammengesteckt war). Am Ende des Tages war die Decke gewendet - alles war richtig zusammengenäht und Kater Josef nimmt wieder die Qualitätskontrolle ab:
Dann ging es ans Quilten.
Hier habe ich nur die Kontur des braunen Punktestoffs mit der Maschine gesteppt, und die Quadrate mit dem Vogelmotiv während 3 Spielfilmen per Hand mit braunem und weißem Garn gequiltet:
Katze Maria probt das gute Stück auf Gemütlichkeit und hat sich über Nacht die Decke von der Sofalehne gezuppelt und sich damit zugedeckt:
Dann alles noch mal gebügelt, (hoffentlich) alle Nadeln und Katzenhaare entfernt, mit einem Pflegelabel versehen, bei dem der Kleber noch trocknen muss - und: FERTIG!
Einen Namen hat sie auch: Just 4(0) You!
Stoffe: Myo-Stoffe, Frau Tulpe, Stoffmarkt.
Fertige Größe: ca 165 x 130 cm.
Und damit ab zum Selbermacherfreitag und zum Creadienstag!
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Dienstag, 23. Dezember 2014
Kreativ 2015
Beim heutigen Creadienstag geht mir diesmal nicht um mein aktuelles Projekt (das ist immer noch der Poncho, es fehlen noch 30 cm...), sondern um den Blick nach vorn.
Diesen Comic hatte ich vergangenen Freitag auf meinem Tageskalender von Martin Perscheid:
Wir wollen doch hoffen, dass sich das nicht bewahrheitet. Sicherheitshalber habe ich mich aber schon ein bisschen eingedeckt für folgende Projekte aus meiner persönlichen Kreativwunschliste 2015:
Auf dem Foto zu sehen:
- Grüner Filz für ein Weihnachtsdekoexperiment (erst für nächstes Jahr... Früher Vogel und so!)
- Grüne Pfeifenputzer ("Biegeplüsch" heißt das heutzutage, was für ein schönes Wort! ) für meine selbstgemachten Weihnachtskarten 2015
- Blauen Taft als Futter für Jacke, Rock & Co.
- Fimo zum Knöpfemachen
Dazu habe ich im Wollgeschäft meines Vertrauens zugeschlagen:
und
- Olympia Gold von Magdalena Neuner - für eine Mütze.
In meiner Stoffkiste soll auch wieder Bewegung entstehen (der nächste Stoffmarkt-Termin kommt bestimmt!):
Stoffe für Blusen, Kleider, T-Shirts, Rock und Hose sind hier gelagert.
Außerdem habe ich schon Vorarbeit geleistet für eine Patchworkdecke:
Soviel zu den konkreten Projekten.
Auf meiner Wunschliste stehen dazu noch
- eine Schiebermütze aus Cord, möglichst noch vor dem Frühling!
- ein Etui für mein Stricknadelsammelsurium
- gehäkelte Schneeflocken für die nächste Weihnachtsdeko
- und dann hab ich in einer Filati - Zeitschrift so eine tolle rote Jacke gesehen, die muss ich mir auch UNBEDINGT stricken...
- und und und...
Ich kann's kaum abwarten, die Projekte zu starten - und natürlich hier zu präsentieren. Es juckt mich richtig in den Fingern! Ihr kennt das sicher. Gut, dass jetzt erst mal die Feiertage ins Haus stehen, sicher findet sich der eine oder andere ruhige Moment, in dem ich schon mal loswerkeln kann. Schade, dass auch das neue Jahr nur 365 Tage
hat...
Trotzdem - oder genau deshalb - wünsche ich allen Mitbloggern, Bastlern und Lesern
ein gesundes und kreatives 2015!
Frohe Weihnachten!
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Sonntag, 23. November 2014
Lichterkette mit 3D-Sternen - Anleitung / Tutorial
Nun ist es wieder an der Zeit, die Kisten mit der Adventsdeko hervorzuholen und das Heim so richtig schön "hyggelig" zu gestalten.
Für mich gehört seit Jahren meine Sternenlichterkette dazu, die ich mir einmal selbst gebastelt habe. Leider sind einige Sterne inzwischen ziemlich "ausgenudelt und halten nicht mehr gut auf den Lichterkettenkerzen, oder sind von der Lagerung zerdrückt. Zeit, einmal Ersatz zu produzieren - und gleichzeitig mit einer Anleitung andere nette Mitmenschen zu erfreuen - zum
Beispiel beim
Creadienstag www.creadienstag.de.
Beispiel beim
Creadienstag www.creadienstag.de.
Man nehme
- Papier für die Sterne (ich habe Aquarellpapier verwendet, da dies sehr fest ist. Festes Transparentpapier oder Pergament geht auch, wichtig ist, dass das Papier nicht zu dick ist, damit die Sterne auch beleuchtet werden)
- Bleistift (ggf Radiergummi...)
- Zirkel
- Lineal
- Cuttermesser oder Schere
- Falzbein, falls vorhanden
- Schneidematte
- Klebstoff
- nach Wunsch Wasserfarben
Als erstes malt man mit dem Zirkel einen Kreis von 6cm Durchmesser und trägt mit dem Radius am Rand des gezeichneten Kreises 6 Segmente ab (linke Skizze).
Die gegenüberliegenden Punkte werden dann durch die Kreismitte miteinander verbunden: 1 mit 4, 2 mit 5, 3 mit 6 (rechte Skizze).
Der Radius kann theoretisch frei gewählt werden. Mit 6 cm Radius haben die Sterne jedoch meiner Meinung eine ideale Größe, um fest auf der Lichterkette aufgesteckt zu werden.
Nun werden die Sternenspitzen eingezeichnet - die Punkte werden wie folgt verbunden:
1 mit 3, 2 mit 4, 3 mit 5, 4 mit 6, 5 mit 1, 6 mit 2. Es entsteht ein Muster wie auf der folgenden linken Skizze.
Dann benötigt man noch eine Hilfslinie (rot in der rechten Skizze - vom der Kreismitte nach außen).
"In echt" sieht das Ganze dann so aus - die farbigen Linien ergeben die Vorlage für den ersten Stern.
Für einen 3D-Stern benötigt man 2 Hälften - beachtet dies, damit ihr nicht zu wenige Sternhälften anfertigt :)
Ich habe dann das Papier auf der Rückseite noch mit Wasserfarben bemalt, um schön farbige Sterne zu erhalten. Wer schon farbiges Papier verwendet, kann sich diesen Schritt sparen.
Alle Sterne ausschneiden - und nun geht's ans Falten.
Als erstes werden die Spitzen zur Mitte der farbigen Seite (nicht die Seite mit den Zeichenlinien) hin gefaltet.
Dann wird die ganze Raute zur anderen Seite hin gefaltet, wie oben auf dem rechten Bild gezeigt.
Et voilá - 2 Sternhälften fertig.
Jetzt kommt der Kleber zum Einsatz: Auf die Spitzen einen Tropfen Kleber geben. Wie üblich - nicht zu viel :)
Beim Zusammensetzen der beiden Sternhälften darauf achten, dass die Schlitze versetzt zueinander sitzen und nicht übereinander - durch die Schlitze werden später die Lichterkettenkerzen eingesteckt.
Alle Spitzen andrücken, überstehende Eckchen abschneiden (ich jedenfalls arbeite nicht so exakt, dass nirgends etwas übersteht...) - und fertig ist der erste Stern.
Ich habe diesmal nur drei gemacht, aber das ging mir so flugs von der Hand, dass ich sicher noch ein paar weitere bauen werde.
Jetzt nur noch vorsichtig die Lichterkette einstecken - und fertig ist schön...
Viel Spaß beim Nachbasteln - postet doch Eure Ergebnisse auch!
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