Mittwoch, 29. Juni 2016

Sieger nach Punkten - oder Frau Fliegenpilz hat Geburtstag

Meine Lieblings-Ottobre ist die Ausgabe 05/2013. Aus diesem Heft habe ich schon so viele Schnitte teilweise schon mehrfach genäht, dass das Heft schon ziemlich zerfleddert ist.
Vergangenen Herbst habe ich mein Knotenkleid "Twist Knot" gezeigt, das ich sehr gern trage. Farblich ist es aber nach meinem Geschmack ein echtes Herbstkleid, so dass für den Frühling und Sommer noch eine andersfarbige Variante hermusste.

Im letzten Jahr habe ich für mich die Farben rot - weiß - blau entdeckt, und meine Stoffauswahl ziemlich konsequent darauf ausgerichtet. So landete dieser Viskosejersey in kräftigem rot mit weißen Punkten in meiner Stoffkiste. Anders als erwartet ist der Stoff ziemlich labberig und dünn. Ich hoffe, ich kann mir künftig merken, dass 190 g/m² keine besonders feste Stoffqualität bedeuten.

Nach einem Jahr gut abgelagert, habe ich ihn im letzten Urlaub angeschnitten. Besonders schwer zu nähen ist das Kleid eigentlich nicht - die Anleitung ist meiner Meinung nach gut nachvollziehbar. Einzig beim Nähen der Seitennähte, bei dem recht viel Stoff übereinander zu liegen kommt, war für meine Ovi nicht zu machen. Nachdem die vorderen und hinteren Teile, die den Knoten bilden, einfach nicht übereinander liegen bleiben wollten, habe ich nach mehrmaligem Auftrennen (was dem Stoff nicht unbedingt guttat) diese Stelle mit der guten alten Brother im Zickzack genäht.

In einem Punkt habe ich die Anleitung missachtet - ich habe die vorderen Oberteile nicht mit Einlage verstärkt. Beim Herbstmodell wäre dies wegen der festeren Stoffqualität nicht nötig gewesen - hier hätte es gutgetan, denn der Stoff hat fast keine Eigenstabilität. Die Bänder, die den Knoten bilden, muss man daher auch etwas straffer anziehen - aber leider ist der Stoff auch nicht durchgefärbt: wenn man ihn stärker dehnt, scheint die weiße "Unterschicht" durch.

Aber trotzdem ist das Kleid ein schöner Hingucker geworden:



Bei meinem Geburtstag, den ich kürzlich begangen habe, wurde es zum ersten Mal ausgeführt:
Traditionell fällt mein Geburtstag in die Schafskälte. Meistens ist es sehr kühl, und meistens auch noch mächtig nass. Dieses Jahr war alles anders - es war recht warm, und es blieb trocken, so fuhr die Geburtstagsgesellschaft nach Scharbeutz an die Ostsee, um sich erst einmal mit einem ordentlichen Frühstück zu stärken:


Anschließend habe ich zu einer Runde Minigolf auf meinem Lieblings"Green" eingeladen, dem "Dünengolf". Der Platz ist einfach super, hat sehr außergewöhnliche und liebevoll gestaltete Bahnen, die die man sogar betreten darf. Und es macht sehr viel Spaß, hier zu spielen. Da ich beim Minigolf leider nicht so geschickt bin wie im Nähen, war mein Score ziemlich hoch, und so kam es auch zum Titel dieses Posts :)

Zwischendurch wurde es immer mal etwas windig, so kam auch meine weiße "Wardrobe Basic" zum Einsatz. Wegen des dünnen Stoffs habe ich Leggings und ein weißes ärmelloses Shirt zum Kleid kombiniert. So war es bei Temperaturen um 20°C gut auszuhalten.

Zum Abschluss eines sehr gelungenen Geburts-Tages gab es noch ein Fußbad in der Ostsee. Angebadet habe ich schon vor ein paar Wochen - dieses Mal war die Luft dann doch zu kühl.
Spaß hatten wir allemal, wie den Bildern sicher anzusehen ist.

Hier noch mal die Details:
- Schnitt: "Twist Knot" aus Ottobre 05/13
- Stoff: Viskosejersey von Stoffe.de, Verbrauch: ca 2m
- Änderungen: Ärmel gekürzt (das Original ist langärmelig)
- Reste: gespendet für gute Zwecke

Mit diesen fröhlichen Eindrücken reihe ich mich ein in die Reihe der Schneiderinnen, die heute am MeMadeMittwoch ihre selbstgemachte Kleidung zeigen.

Dienstag, 28. Juni 2016

Rolle Rückwärts - Mappe für Strick- und Häkelnadeln

Letzte Woche habe ich euch gezeigt, wie ich meine Rundstricknadeln seit neuestem aufbewahre.
Damit ist jetzt wieder deutlich mehr Platz im "Untergeschoss" meines Nähkoffers, jedoch flogen die Stricknadelspiele und Häkelnadeln nach wie vor lose darin herum. Da ich auch so einige Stricknadelspiele horte, musste auch hierfür eine Lösung her.

Schon vor einiger Zeit hatte ich mir einen Entwurf gezeichnet, der an die Stifterollen für Kinder erinnert, die z. B. auf Pinterest häufig zu sehen sind.
Für jedes Strickspiel ist ein Fach vorgesehen, ebenso für jede Häkelnadel. Bei mir kommt da einiges zuammen:
Mein Stoffbestand gab jede Menge Möglichkeiten für die Gestaltung der Stricknadelrolle. Entschieden habe ich mich letztendlich für einen schönen Möwenstoff, von dem ich vor längerer Zeit beim Möbelschweden ein großes Stück erstanden habe. Innen kombiniert mit weißem und hellblauem Baumwollstoff.


Dann habe ich Oberstoff und das Innenteil miteinander verstürzt, die Wendeöffnung per Hand geschlossen - und fertig ist mein Stricknadelröllchen.


Die Stoffstücke habe ich anhand der Maße meines Entwurfs zugeschnitten. Zuerst habe ich den hellblauen Stoff gedoppelt und an der Oberkante mit Schrägband versehen. Dann habe ich die Einsteckfächer für die Nadelspiele eines nach dem anderen abgesteppt, dabei jedes Nadelspiel eingesteckt und die nächste Steppnaht mit dem Trickmarker angezeichnet und dann gesteppt.
Am Ende war das Etui dann doch um einiges zu lang, die Überlänge habe ich abgeschnitten. Dabei habe ich einen Überschlag gelassen, der nachher einfach mit um die Rolle gewickelt wird. An dem ist auch das Bindeband befestigt.


Leider hat mich meine Nähmaschine im Stich gelassen, als ich die Nadelstärken auf die Einsteckfächer sticken wollte. Vielleicht finde ich noch eine andere Lösung, die Stärken zu markieren - notfalls geht es aber auch so :)

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Sonntag, 26. Juni 2016

Sweet as Honey - Jäckchen in Limette

Die letzten Wochen habe ich ausschließlich für gute Zwecke gestrickt. Meine Garnreste werden zu Trösterlis, Kuscheltieren, Mützen oder Söckchen für Frühchen, Sternenkinder oder krebskranke Kinder. Damit unterstütze ich zwei Gruppen bei Facebook, die sich sehr in diesen Angelegenheiten engagieren.
Wer mal gucken oder vielleicht auch mitmachen mag:
Aktion Nähen für Regenbogenkinder & Frühchen 2.0: 
Gemeinsam Helfen

Beim Fußballgucken habe ich an den letzten Abenden Baumwolle verstrickt zu Mützen und Schühchen für die Frühchen:


Nun brauche ich aber mal eine Pause, und möchte mal wieder etwas für mich selbst stricken.
Es wird das Jäckchen Sweet as Honey (kostenlos übers Garnstudio), und zwar in Limette!


"Eigentlich" ist grün in meinem Farbschema überhaupt nicht vorgesehen. Ich habe mir allerdings gerade ein Sommerkleid genäht (das demnächst hier gezeigt werden wird), in dem diese für mich sehr außergewöhnliche Farbe enthalten ist. Und bei den so unberechenbaren Temperaturen hierzulande muss dazu einfach ein passendes Jäckchen her. Das man zu weiß und Jeans dann auch gut wird kombinieren können. Bei der Alpaka-Aktion von Lanade neulich habe ich zugeschlagen, und Drops Alpaka Limette ist bei mir eingezogen.

Mein weißes Frühlingsjäckchen  war ebenfalls eine Anleitung vom Garnstudio, hier hatte ich enorme Passformprobleme und habe am Ende zwei Nummern kleiner als üblich gestrickt.
Dies mache ich hier von vornherein, und hoffe, dass mir das Ribbeln erspart bleibt.

Gestern habe ich losgestrickt (Portugal - Kroatien 1:0), und das Bündchen ist schon 2 cm hoch.
Besonders gut gefallen mir die kleinen Zöpfchen, die im Bünchen eingestrickt werden:

Später folgen noch diverse Lochmuster an den vorderen Blenden und im Rückenteil.

Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden über die Fortschritte - und wünsche mir einfach mehr Zeit zum Stricken. Es gibt noch sooo viele tolle Projekte, die ich unbedingt umsetzen möchte... aber das geht euch sicher auch so, gell?

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Mittwoch, 22. Juni 2016

Kimaya-Jäckchen - gut angezogen in pastell

Vor Kurzem habe ich den Werdegang meines neuesten Jäckchens beschrieben - "Kimaya", das Titelmodell aus der Verena 01/2016. 
Relativ schnell gestrickt aus Garn von Adriafil, Kimera (farbig) und Cheope (cremeweiß). Die Anleitung habe ich etwas abgewandelt, ich habe statt Bündchen an Hals, Saum und Ärmeln eine I-Cord gestrickt und die Länge etwas gekürzt. Bis auf die stark abweichende Maschenprobe gab es keine größeren Probleme.

Tragefotos bin ich euch noch schuldig, das möchte ich hier nachholen.

Fotografiert an einem windigen Tag kurz vorm Regenguss... daher sehe ich auf den Fotos so verstrubbelt aus.

Kimaya trägt sich sehr bequem, auch wenn sie aufgrund der verwendeten Baumwolle recht schwer ist. Ich finde das Jäckchen total super, es ist fröhlich bunt, ohne aufdringlich grell zu sein. Ich finde, mit der I-Cord-Borte außenrum hat es sogar ein bisschen was chaneliges. So habe ich auch schon echt viele Komplimente für mein neues Jäckchen bekommen. Ich bin ein Fan :)

Mein nächstes Jäckchen ist schon in der Planung, es wird ein kiwigrünes Modell, diesmal wieder aus dem Hause Drops. Näheres folgt dann an dieser Stelle.

So schön gekleidet geht dieser Post zum heutigen MeMadeMittwoch - hier gibt es wieder viel Selbstgenähtes und - gestricktes zu sehen. 


Dienstag, 21. Juni 2016

Stricknadelordner - endlich Ordnung!

Auf Maschenfeins Strickblog hat Marisa kürzlich das Addi-Klicksystem vorgestellt.
Was für eine tolle Sache: verschiedenste Nadelspitzen kommen zusammen mit mehreren Seilen in einem schicken Etui daher, alles ist schön übersichtlich eingeordnet, und man ist für alle Eventualitäten des Strickdaseins gerüstet, ohne lange kramen zu müssen.
So ein tolles Set hätte ich auch gern - allerdings besitze ich bereits Rundnadeln in allen erdenklichen Stärken (von 2 - 15 mm), so dass ich eigentlich nichts Neues brauche. Allerdings suchte ich lange nach einer gescheiten Möglichkeit, meine Rundstricknadeln übersichtlich aufzubwahren.
Bisher hatte ich sie in den Tiefen meines Nähwerkzeugköfferchens gelagert. Da dieses ohnehin schon mit Nähgarn, Nadeln, Bändern und allerhand Werkzeug vollgestopft ist, war es jedes Mal eine Wackelpartie, den oberen Einsatz herauszunehmen, um an die Stricknadeln im "Kellergeschoss" des Köfferchens zu gelangen. Mehrmals ist mir dabei das Tablett mit den Garnrollen runtergefallen - so konnte das nicht weitergehen.

Bei der Suche im WWW fand ich keine Lösung, die einfach und schnell zum Ziel führt. Dieses Täschchen auf Pinterest wäre der Himmel - aber mir war nach einer Lösung, nicht nach einem Projekt, an dem ich Ewigkeiten nähe. Noch schicker, aber noch aufwändigere wäre dieses Modell. Dabei muss ich befürchten, dass mir vor lauter Nähen die Zeit zum Stricken fehlt.

Meine Lösung ist nun denkbar einfach und sehr zweckmäßig.
Man nehme
- einen Ordner für A5-Blätter
- passende Klarsichthüllen


Hier hinein kommen die Rundstricknadeln, die ich der besseren Zuordenbarkeit in ihren Originalhüllen gelassen habe. Billig und schnell gekauft, ich habe diese Zutaten in der Schreibwarenabteilung meines Supermarktes gefunden.
Damit wäre das Projekt "eigentlich" abgeschlossen.

WENN nicht die Klarsichthüllen oben offen wären, und der Inhalt rausrutscht, wenn man den Ordner falsch herum hält. Und hey, ich kann nähen - also kann ich den einfachen pinkfarbenen Ordner doch sicher pimpen??!!

Also folgt Teil 2 der Lösung - ein Umschlag mit Klappe und Verschluss.
Man nehme dazu
- einen Außenstoff
- einen Stoff für die Klappe
- etwas Schrägband (in diesem Fall selbstgebügelt)
- einen Knopf
- etwas Gummiband


... und baue sich daraus einen Umschlag, in den der Ordner eingeschoben wird. Alle diese Materialien habe ich in meinem Bestand gefunden. Super! Auch noch Reste verwertet!  Zwei Fliegen mit einer Klappe!


Die langen Seiten habe ich mit Schrägband versäubert, bei der restlichen Konstruktion musste ich ein bisschen tüfteln - aber zuletzt war er doch ganz schnell fertig, mein Stricknadelordner.



Zusätzlich zur Länge des aufgeklappten Ordners habe ich einen Überschlag konstruiert, eine Schlaufe mit Gummiband darangenäht und einen Knopf, mit dem der Ordner nachher verschlossen werden kann.






Da der Order schon ziemlich voll ist, schließt er schön stramm, und dank der Klappe rutschen keine Nadeln raus. Mission geglückt!


Und ihr - wie organisiert ihr eure Stricknadeln?
(Beim nächsten Mal zeige ich euch, was mir für meine Stricknadelspiele eingefallen ist)

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Mittwoch, 15. Juni 2016

Anbaden! - Ankershirt


Letztes Jahr habe ich mich im Rahmen des Spring Style-Alongs auf maritime Farben - rot, weiß und blau - und maritime Accessoires konzentriert. Ein Stil, der für mich sehr gut funktioniert, sportlich und trotzdem auch bürotauglich. Innerhalb dieser Aktion sind viele schöne und bequeme Kleidungsstücke entstanden, die sich wunderbar miteinander kombinieren lassen. Ideal für Tage, an denen man nicht lange überlegen möchte, was man anziehen soll.

Wie es denn so ist - ich habe mich letztes Jahr an passenden Stoffen "überbevorratet", der Sommer ging, der Herbst kam, und damit die Lust auf Kuschelkleidung. Der schöne Ankerjersey verbrachte also einen Winterschlaf in der Stoffkiste und wurde nun wieder hervorgeholt. Denn dem maritimen Stil will ich - trotz einiger experimenteller Ausflüge in andere Stile und Farbräume - gern treu bleiben.

Einen Meter von dem Jerseystoff hatte ich gekauft, davon aber schon eine Sommerbeanie genäht.
Der Rest sollte ein Shirt werden. Da der Stoff schon "angeknabbert" war, kam eine Frau Liese in Betracht. Diesen Schnitt hatte ich ebenfalls im Rahmen des Spring Style-Alongs schon genäht, als Shirt und als Kleid. Ein kleines Schnittmustertetris ergab - der Stoff reicht! Also los.




 Am Originalschnitt habe ich folgende Änderungen vorgenommen, um die Passform zu verbessern:
- Die Vorderteile nach unten um 5 cm verlängert
- Den Ausschnittbogen angepasst - das Ende des verlängerten Vorderteil liegt da, wo es im Originalschnitt auch liegt, dadurch wird der Ausschnitt allerdings tiefer. Sicherheitshalber habe ich den Ausschnitt mit ein paar Stichen fixiert. So ist das Shirt bürotauglich.
- Außerdem habe ich eine Paspel zwischen oberes und unteres Vorderteil gesetzt, und auch die Ärmel mit Paspeln aus weißem Jersey versehen. Ich finde, das gibt einen sehr schönen Akzent - ohne wäre mir das Shirt zu langweilig geraten.

Für die Tragefotos möchte ich euch heute zu meiner Lieblingsbadestelle am Moorteich einladen.

Sie befindet sich im Nachbardorf. Mit dem Fahrrad bin ich in 10 Minuten dort. Der See ist ein bewirtschafteter Karpfenteich, aber die Gemeinde hält den Einstieg frei, hat dort sogar einige Steinstufen gebaut und Sand aufgeschüttet, und am Ende des Stegs ist es auch schon tief genug zum Schwimmen. Ich fahre oft nach Feierabend dort vorbei, um schnell eine Runde zu baden. Betrieb ist wenig, denn es gibt keine Umkleiden, keine Duschen oder Toiletten und auch keinen Kiosk, daher bleiben die meisten Besucher nur so lange, wie die Baderunde dauert. Ein absoluter Lieblingsplatz!

 Ende Mai, als hierzulande kurzzeitig der Sommer ausgebrochen war, habe ich gerüstet mit meinem neuen Shirt die Wassertemperatur schon mal gestestet und für gut befunden. Dummerweise hatte ich meine Badesachen nicht mit, sonst wäre ich eine Runde geschwommen.In der Woche drauf habe ich das gleich nachgeholt - herrlich!
 
Nun bin ich gespannt, was die anderen Damen heute zeigen - wegen der aktuellen Schafskälte vielleicht eher Kuschelkleidung wie die heutige Gastgeberin Sibylle?
Hier entlang geht es zum MeMadeMittwoch!

Dienstag, 14. Juni 2016

Holzskulpturen - gespaltene Persönlichkeiten

Im Frühjahr fällte ein Freund einen alten Birnbaum. Der beste Ehemann von allen stand bereit mit der Motorsäge - Hilfe gegen Holz, denn wir lieben es, in der kalten Jahreszeit den Kachelofen anzuheizen und es uns in der warmen Höhle gemütlich zu machen.

Das Holz musste nun gespalten werden - an einem warmen Samstag borgten wir uns also vom Nachbarn den Holzspalter und legten los.

Was ist Holz für ein tolles Material!
Ganz zufällig entstanden nämlich beim Spalten die tollsten Skulpturen - die ab sofort unseren Garten zieren.

Ich bin gespannt, ob ihr auch erkennt, was ich erkenne :) Und als Premiere habe ich meine Sicht als Zeichnung festgehalten:

"Der Maulwurf"


"Die Kampfbiene"


"Der Schrei" - frei nach Edvard Munch.



Und ein Manneken Pis gibt es nun auch. Das hab ich aber nicht gezeichnet.





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