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Sonntag, 25. Dezember 2016

WKSA 2016: Frohe Weihnachten!


Unsere lieben Organisatorinnen des diesjährigen Weihnachtskleid-Sew-Alongs, Dodo und Yvonne, laden zum Finale ein. An dieser Stelle gleich vorweg: Ganz herzlichen Dank für die Moderation! Obwohl ich dieses Jahr eigentlich nicht mitmachen wollte, habe ich mich überreden lassen und es nicht bereut. 

Denn ich habe eine feine Bluse genäht, die sonst - auch aufgrund vorweihnachtlicher Nähblockade - noch immer ein kümmerliches Dasein auf meiner To-Sew-Liste fristen würde. 

Fertig war sie schon beim letzten Termin: 

 Aber getragen habe ich sie wirklich erst gestern, am Heiligabend. 
Petrus hatte ein Einsehen und hat für einen kurzen Moment den Regen abgestellt, so dass der beste Ehemann von allen schnell "Modefotos" im Garten schießen konnte.   

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit meiner Bluse. Und vor allem stolz auf mich, dass ich alle Hürden, die sich mir in den Weg stellten, gemeistert habe (Details sind hier nachzulesen).
Vor allen Dingen mag ich den Stoff mit den lustigen Punkten, der auch nach längerem Tragen kaum knittert und sich schön bügeln lässt.
Die Falten auf den Fotos oben sind meiner schlechten Haltung geschuldet. Wenn ich gerade stehe, dann fällt alles schön gerade. Und wenn ich die Hände aus den Taschen lasse, dann klafft auch vorne kein Schlitz auf. Beim nächsten Modell (und ich träume von einer ärmellosen Sommerversion!) würde ich unten allerdings noch etwas mehr Weite zugeben, und den Saum hinten kürzen.

Die Schluppe werde ich wohl noch ein weiteres Mal kürzen. Bei der Weihnachtsente waren die Bänder doch ganz schön im Weg und wurden schließlich in die Knopfleiste versteckt, um ein Soßendesaster zu verhindern.

Die Hose, die ich zur Bluse kombiniert habe, ist übrigens diese hier, die ich inzwischen auch sehr gerne trage und noch einmal nähen werde.
Jetzt lade ich euch zu mir ins Wohnzimmer ein. Die Geschenke sind inzwischen ausgepackt, aber natürlich steht der Baum noch und verbreitet Gemütlichkeit. Die Katze hat die Bank unterm Baum als ihre Höhle erkoren und ist davon nur zum Essen wegzubewegen. Und in dieser Gemütlichkeit mache ich eine "LESERSHOW" der Beiträge meiner Mitstreiterinnen beim Sew-Along. 

Euch allen noch schöne Feiertage - und kommt gesund ins neue Jahr!

Montag, 19. Dezember 2016

WKSA 4: Nix für Pussies!

Schon ist er da, der letzte Termin des diesjährigen Weihnachtskleid-Sew-Alongs.
Ach, wie die Zeit doch immer rennt!
Vor zwei Wochen habe ich eine ärmel- und knopflose Bluse präsentiert und mich wieder nicht so richtig an diese kniffligen Sachen rangetraut. 
Seither hat sich einiges getan - denn Pussy Bow ist tatsächlich fertig geworden. Juhuuu! Am vollkommen terminfreien 3. Adventswochenende musste der beste Ehemann von allen außerhalb der Mahlzeiten auf meine Gesellschaft verzichten, und ich habe mich voll der Fertigstellung der Bluse gewidmet.

Puh, ich habe die knifflige Stelle gemeistert und bin wahnsinnig stolz auf mich. Nie hätte ich das gedacht.


Erste Hürde war das Einsetzen der Ärmel. Üblicherweise nähe ich die Ärmel ein, bevor ich die Seitennähte schließe, und nähe dann Ärmel- und Seitennaht in einem. Hier sahh die Anleitung Anderes vor, und mangels Übung hatte ich einen gewaltigen Knoten im Kopf und zog so den Ärmel über die Bluse. Diese Ärmelwurst war natürlich - zumal auch noch an den Schultern gekräuselt - zwar lustig anzusehen, aber nicht sonderlich gut zu nähen.


Beim letzten Treff habe ich euch ja schon erzählt, dass ich mich mit dem Kräuseln bei diesem Modell sehr schwer getan habe. Frau Küstensocke schlug für die Manschetten vor, die Mehrweite in Falten zu legen, um dem Kräuseln zu entgehen. Nach dem Probestecken gefiel mir das Endergebnis allerdings nicht so gut, und ich habe die Manschetten wieder mit Hife meiner Stecknadeltechnik bezwungen. Das sieht zwar gewaltig nach Vodoo aus, aber - klappt. Haken dran .

Die Schluppen waren auch viel zu lang geraten, diese zu kürzen war allerdings keine Schwierigkeit. Denn, ich Schlaufuchs! habe die Enden noch mal nach außen gewendet und gekürzt, bevor ich die Schluppe an den Kragen angenäht habe. Potztausend!
Die Befestigung der Schluppe stellte mich dann wiederum vor eine Denksportaufgabe. Die Anleitung habe ich so verstanden, dass eine Rechts-Links-Naht genäht werden sollte, aber wo genau ansetzen? Wie auch schon bei meiner Schirmchenbluse fehlen auf dem Schnittmuster leider die Passzeichen (oder ich habe sie nicht gefunden in dem Gewimmel auf dem Bogen). Beholfen habe ich mir nach einiger Tüftelei so, dass ich die Schluppe genäht habe wie eine Manschette. Passt! Haken dran.

Soweit, so schön.
Es fehlten die Knopflöcher. Definitiv der Angstgegner. Frau Küstensocke hat mir gut zugeredet und mir sogar angeboten, mir die Knopflöcher zu nähen (dafür noch mal ein herzliches Danke!!), kurzzeitig habe ich sogar daran gedacht, die Knopflöcher von einer Schneiderin nähen zu lassen - aber das wäre ja Schummelei. Das muss doch gehen!

Also habe ich mich noch einmal eingehend mit meiner neuen Nähmaschine beschäftigt, dieganze acht automatische Knopflochprogramme feilbietet:
Leider ist es mir tatsächlich nur in Einzelfällen gelungen, mit dieser Diva brauchbare Knopflöcher zu produzieren. Einmal wegen des extrem großen und unhandlichen Knopflochfußes, zum anderen, weil Madame gern den Stoff frisst. Alles andere näht sie fein, beim Knopfloch geht sie für gewöhnlich in Streik.
Eine letzte Chance sollte sie noch bekommen, und ich machte mich ans Probenähen.
Und hier das ernüchternde Ergebnis:
Nach der Hälfte verschluckt Madame sich am Garn und blockiert. SO KANN ICH NICHT ARBEITEN!
Meine gute kleine Brother mit ihrem manuellen Knopflochprogramm hat es dann gerettet. Die Knopflöcher sind nun zwar nicht so formschön und akkurat, aber sie sind alle zehn gleichmäßig - und vor allem ohne Gezicke genäht!
 (und guckt mal, für die Manschetten habe ich aus Omas Knopfkiste ganz hübsche dreieckige Knöpfe gefunden!)

 Nach dieser Hürde wähnte ich mich auf der Zielgeraden, wurde jedoch beim abschließenden Bügeln ernüchtert: Die Stofflagen hatten sich beim Knopflöchernähen und Säumen verschoben, und so hatte ich über dem letzten Knopfloch eine hässliche Falte, die sich nicht wegbügeln ließ.
Ich musste also ein Knopfloch wieder auftrennen, Katastophe!




Doch, oh Wunder! Mit Hilfe von Professor Brinkmann ließen sich Knopfloch und Saum unfallfrei trennen und neu nähen - und TADAA! Pussy Bow ist fertig!

Und ich muss sagen, ich mag sie echt gern leiden. Der Stoff fällt schön, die Punkte sind so fröhlich und nehmen dem konservativen Schnitt die Strenge, die Knöpfe fügen sich trotz anfänglicher Bedenken schön ins Bild. Wie ihr sehen könnt, habe ich den Saum hinten etwas länger gelassen, damit ich die Bluse auch über der Hose tragen kann.

Hier noch ein Detail der Rücken"kräuselung". Meine gesteckte Variante ist zwar nicht so filigran geraten wie eine gekräuselte aber dennoch recht gleichmäßig gelungen.
 Doch, ich bin zufrieden und auch ein bisschen stolz, dass ich die Tüftelei gemeistert habe. Ich könnte mir sogar eine ärmellose Variante vorstellen für den Sommer. Hat eine von euch einen Tipp, wie ich dazu die Ärmelausschnitte versäubern / verstürzen muss?

Und wie weit seid ihr gekommen? Ich gehe gleich mal schauen - hier entlang zur virtuellen Galerie der Weihnachtskleidung 2016!





Sonntag, 4. Dezember 2016

WKSA 16 - 3. Termin: Mühsam...

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt - ach, nein, schon zwei, wie die Zeit doch rennt!

Heute treffen sich die Nähverrückten schon zum dritten Termin des WKSA.

Teil 3: Sonntag 4.12.2016
- Das Probemodell ist genäht und passt. Jetzt geht es weiter.
- Nichts passt. Der Schnitt nicht zu mir, der Stoff nicht zum Schnitt. Hilfe!!!
- Ach, alles nicht so schlimm. Weihnachten hat 3 Tage, ich nähe jetzt das 2. Kleid.

Nichts davon ist bei mir eingetreten. Der Plan sah vor, die Bluse so gut wie fertig zu nähen, da ich die ganze Woche frei hatte. Stattdessen:
- ergab ich mich der Weihnachtsbäckerei

- besuchte ich mit meiner Freundin Das Wunder von Bern (nur noch kurze Zeit in Hamburg!)


- war zum Weihnachtsmarkt


- habe Geschenkesäckchen genäht

- und habe Geschenke gekauft, verpackt und schon einen Großteil der Weihnachtspost erledigt. (Immerhin in diesem Punkt bin ich ein Held!)



An meiner Bluse genäht habe ich immerhin ein bisschen, auch wenn ich lange nicht so weit gekommen bin wie gehofft. Und ich muss gestehen, ein wenig habe ich mich auch hinter den obigen Aktivitäten versteckt, weil ich einen Heidenrespekt vor der Näherei hatte. Einkräuseln! So ein feiner Stoff!

Hier der aktuelle Zwischenstand:

Es sieht schon nach Bluse aus. Die Schluppe ist fertig (allerdings viiiiieeeel zu lang, wie haben die sich bei Ottobre das den gedacht? Die werde ich auf jeden Fall noch kürzen!), die Bluse bis auf die Ärmel zusammengesetzt. Und bisher gefällt sie mir auch sehr!


 Mit dem Einkräuseln, das bei der Schirmchenbluse so fein geklappt hat, hatte ich diesmal große Schwierigkeiten. Der Trick, eine Naht mit Oberfadenspannung 0 zu nähen und dann den Unterfaden stramm zu ziehen, funktionierte hier nicht, und ich habe keine Idee, wieso. So habe ich schließlich alle Kräuselungen per Hand gesteckt nach einem Tipp, den ich auf dem Nähtreff auf Schloss Noer bekommen habe: Immer die Hälfte zwischen zwei Markierungen nehmen und eine Nadel stecken. Dann zwischen den beiden Nadeln wieder die Hälfte nehmen und stecken. Und wieder... und wieder... Irgendwann hat man dann üblen Stecknadelsalat, aber es funktioniert. So wurden Rückenteil und die beiden Vorderteile an die Passe angeglichen. Bei den Ärmeln und den Manschetten werde ich die gleiche Technik anwenden.

Dank meines neuen Wendewerkzeugs war das Wenden der Schluppenenden auch kein Problem:

Ja - eigentlich bin ich doch fast fertig... "Nur noch" die Ärmel einsetzen, Manschetten nähen, säumen (wie näht man einen Blusensaum, man muss doch irgendwie die Knopfleisten mit einklappen..?) und - die Knopflöcher.... Frau Küstensocke hält immer noch ihr Angebot für den Knopflochservice aufrecht. Trotz des Zeitdrucks bin ich inzwischen jedoch geneigt, mir selbst und meiner neueren Maschine noch mal eine Chance zu geben. Anders als in der Anleitung angegeben werde ich die Knopflöcher, wie bei Blusen üblich, parallel zur Knopfleiste anbringen und nicht rechtwinklig dazu.

Meine Knopfauswahl immerhin ist gefallen, es werden die runden Perlmuttknöpfe ganz oben. Für die Manschetten habe ich ähnliche, kleinere in Omas Knopfkiste gefunden.

Und ihr so? Habt ihr euch den Weihnachtsvorbereitungen ergeben, oder seid ihr tapfer euren Nähplänen gefolgt?
Gleich mal gucken, hier beim 3. Treffen! Es ist schon ganz schön was los auf der Linkparty. Ich schnappe mir jetzt ein paar Kekse und geselle mich dazu.



Sonntag, 20. November 2016

WKSA 16 - 2. Termin: .... uuuund - Schnitt!

Heute ist schon der Teil 2 des diesjährigen WKSA. Nächsten Sonntag ist schon der erste Advent! 

Zweifel an Schnitt und Stoff haben mich dieses Mal ja nicht geplagt. Pragmatischerweise, und um überhaupt eine Teilnahme noch zu schaffen, habe ich mich für einen geplanten Schnitt nach vorhandenem und dafür vorgesehenen Stoff entschieden:

Dieser gepunktete Viskosetwill von Stoff &Stil lagert schon seit letztem Herbst in meiner Stoffkiste, und wird jetzt verarbeitet. Ich mag die Anfassqualität, der Stoff ist ganz weich, trotzdem griffig, und fällt sehr schön.

Gestern habe ich den Schnitt abgepaust: 

Der Schnitt ("Pussy Bow" aus Ottobre /15) hat zwar nicht so viele Teile, aber durch Passe und diverse Kräuselungen Passzeichen ohne Ende. Diesmal ist es mir daher echt schwer gefallen, beim Kopieren immer die richtigen Linien zu verfolgen, und kein Passzeichen zu übersehen. Ob's geklappt hat, zeigt sich dann im weiteren Verlauf dieses Projekts. Ganz schön verflucht habe ich auch das karierte Schnittmusterpapier, das ich mir mal versehentlich gekauft habe. Die Karos machen es beim Kopieren eines Schnittes nicht ungedingt übersichtlicher. Puh!

Es folgte ein längeres Schnittmuster-Tetris:
 
Egal, wie ich die Teile auflegte: Irgendwie war der Stoff entweder 10 cm zu schmal oder 20 cm zu kurz... es passte einfach nicht alles drauf. Problem war das Vorderteil mit angeschnittenem Beleg. Irgendwann habe ich entnervt aufgegeben und den Beleg separat zugeschnitten. So konnte ich schließlich alle Teile ausschneiden.  

Nun grübele ich immer noch, ob ich eine verdeckte Knopfleiste hinbekomme. Die würde ich gern haben, damit keine sichtbaren Knöpfe das ohnehin schon recht unruhige Punktemuster stören. Zum anderen habe ich immer noch keine brauchbare Idee gefunden, wie ich die Knopflochmarkierungen so anbringe, dass ich mit meinem automatischen Knopflochprogramm alle Knopflöcher in einer Reihe nähe. Dass das Automatikprogramm immer ein paar Stiche in die "falsche" Richtung (nämlich nach vorn) näht, bevor das eigentliche Knopfloch genäht wird, verwirrt mich total. Und wenn die Knopflöcher hässlich werden, ist die ganze Bluse hin. 

Frau Küstensocke hat mir netterweise schon einen "Knopflochservice" angeboten. Vielleicht komme ich darauf zurück, oder aber es erweist sich der Versuch einer versteckten Knopflochblende als erfolgreich. Das muss ich mal in Ruhe ausbrüten, denn mein Instinkt sagt mir, dass noch mehr Stoff vielleicht zu schwer werden könnte.


Eine Knopfauswahl habe ich immerhin schon in petto. Eigentlich machen sich Knöpfe doch ganz gut. Welche würdet ihr wählen? Die oberen beiden Modelle wären eigentlich ja zu schade, um sie hinter einer Knopfleiste zu verstecken.

Ein weiterer Gedanke, mit dem ich mich herumschlage, ist wieder mal die Schluppe. Immerhin habe ich der Anleitung schon mal entnommen, dass die Schluppe gedoppelt wird. Das Gebastel, das ich bei meiner Schirmchenbluse hatte (mit Rollsaum säumen, handrollieren, doppelt zuschneiden...) wird bei diesem Modell hoffentlich entfallen.

 Nachher wird im Rahmen meiner wöchentlichen Bügelaktion die Einlagen aufbügeln, und vielleicht schon mal mit der Ovi loslegen.

Wir sehen uns wieder am 4.12 - ich bin gespannt, wie es bei euch weitergeht! Hier <klick> geht es zu den Modellen der anderen Teilnehmerinnen

Donnerstag, 17. November 2016

WKSA 2016 - ich mache doch noch mit!

Obwohl ich gerade erfolgreich einen weiteren Angstgegner in Form einer Bleistifthose bezwungen habe, leide ich unter einer Nähblockade.

Die Stoffbox ist prall gefüllt, es gibt so einige schöne Schnitte auf dem Nähplan, aber momentan kann ich mich nicht so recht aufrappeln.

Frau Vigeliensch hat mich aber doch überzeugt, beim WKSA mitzumachen, und weil ich ein braves Mädchen bin, bin ich dabei.

Allerdings brauche ich in diesem Jahr kein Kleid. Eher Hosen und Shirts. Aber die sind ja nicht besonders festlich...

Erst mal nehme ich euch mit auf einen Ausflug in die letzten Jahre:
Hier ist mein gern getragenes Modell vom letzten Jahr nach einem Burda-Schnitt:

Den Schnitt werde ich - mit einem modifizierten Oberteil - auf jeden Fall noch mal für ein Sommerkleid verwenden. Ich mag ihn sehr gern.

Im Jahr davor habe ich einen Rock aus Paillettenstoff genäht:

Den mag ich gern leiden, allerdings ist er so sehr festlich, dass ich ihn bisher nicht oft tragen konnte.

Und 2013 habe ich ein Kleid zur Weihnachtsbluse umfunktioniert.
Auch diese mag ich gern, trage sie aber ebenfalls selten, weil der schimmernde Stoff und der ausgefallene Schnitt sie ebenfalls sehr festlich scheinen lassen.

Daher mein Plan für dieses Jahr: Etwas Alltagstaugliches nähen.
Nämlich diese Bluse hier:

Aus diesem Stoff:

Keine Seide, wie in der Anleitung angegeben, sondern ein Viskosegemisch von Stoff&Stil, das ich schon im letzten Herbst genau für dieses Projekt gekauft habe. Ich hoffe, der Stoff ist nicht zu schwer für die Schleife.

Allerdings würde ich gerne eine verdeckte Knopfleiste konstruieren, da sichtbare Knöpfe meiner Meinung nach die cleane Erscheinung der Bluse zerstören würden (und ich immer noch unter Knopflochphobie leide) . Mal sehn, wie ich das schnittechnisch löse.

Kurz entschlossen wird also am Wochenende der Schnitt abgepaust und zugeschnitten. Und dann - schauma weiter. Mit dem Zeitplan sollte ich hoffentlich keine Probleme bekommen, noch ist ja ordentlich Zeit bis zur Endpräsentation. Allerdings ist die Vorweihnachtszeit ja traditionell immer voll gepackt.

Schön, dass ich mit dabei bin beim WKSA 2016 - ich freue mich schon mitzuerleben, wie unser aller Werke gedeihen!